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So vielfälltig wie unsere Fischarten - so vielfältig sind auch die Angelmethoden und das dazugehörige Angelgerät. Verlasst Euch nicht nur auf das Glück oder auf den Zufall, stimmt vor dem Angeln das Angelgerät ( Rute, Rolle, Schnur etc. ) richtig aufeinander ab.
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Stippangeln auf Plötze, Rotfeder & Co. in der Stepenitz !
Hierfür benutzte ich meine beringte 6m Stipprute. Als Hauptschnur verwende ich eine Monofile in der Stärke von max. 0,14mm im Durchmesser und einer Tragkraft von 1,5kg. Darauf befestigt ist eine Stipp-Pose mit einer Tragkraft von max. 1,0g. Als Haken benutze ich die Größe 14 oder 16 mit demselben bzw. geringeren Schnurdurchmesser wie der der Hauptschnur (Man kann auf einen Wirbel zwischen Hauptschnur und Vorfach für einen schnelleren Hakenwechsel verzichten). Die Pose wird so austariert das nur noch die Antenne nicht aber der Posenkörper rausschaut.
Futter, dafür gibt es kein Universalrezept. Vergessen werden darf auf alle Fälle nicht verschiedene Partikel und Aromastoffe sowie auch den Hauptköder die Fleischmade dazu zugeben.
Ob man nun mit einer oder zwei Maden am Haken angelt bzw. ob man den Köder direkt am Grund oder kurz darüber anbietet liegt an der Beißlaune der Fische und sollte jeder alleine ausprobieren.
Und jetzt Petri Heil!
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Grundangeln auf Hecht in der Stepenitz !
Hierfür benutzte ich 3,60m Grundrute mit 30-60g Wurfgewicht. Als Hauptschnur verwende ich eine Monofile in der Stärke von max. 0,35mm im Durchmesser und einer Tragkraft von ca. 6,5kg. Auf die Hauptschnur bringe ich eien Wirbel mit angehänktem Karabiner, daran kommt ein Tiroler Hölz mit 30-40g Gewicht. An das Ende der Hauptschnur fertige ich eine Schlaufe in die natürlich auch ein Wirbel mit Karabiner kommt. Der handlange Köderfisch wird mit einer Ködernadel von vorn nach hinten auf einen 1er Aalhaken mit 40er Schur (Vorfachlänge 60cm) aufgezogen und in den Karabiner eingehängt.
Angelt man mit dem Tiroler Hölz hilft es ca. 5m oberhalb des Köders kleine frische Fischstücke, vom vorhergegangen Stippangeln, einzuwerfen um den Hecht zu locken und zu reizen. Eine weiter Methode: Anstatt dem Tiroler Hölz kann man auch einen Futterkorb anbringen den man mit Plötzenfutter füllt. Dadurch werden die Weißfische angelockt, welche wiederum den Hecht anlocken. Stößt der Hecht auf den Schwarm Weißfische flüchten selbige und unser toter Köderfisch wird die Beute des von uns nachgestellten Räubers.
Tipp:
Keine Köderfische oder Futterkorb zum anlocken vorhanden? Den nassen Köderfisch SpermAmino Raubfisch von TopSecret von einer Seite behandeln, hat sich in der Stepenitz aber auch Elbe bewährt.
Und jetzt Petri Heil!
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